Geschäftsbedingungen der Fa. Greffin - Containerservice

 

  1. In den nachfolgenden Geschäftsbedingungen das Vertragsverhältnis zwischen der Fa. Ch. Greffin (Auftragnehmer) und den Kunden (Auftraggeber) festgelegt.
  2. Von diesen Bedingungen abweichende Vereinbahrungen sind nur gültig, wenn sie von uns schriftlich bestätigt werden. Diese Bedingungen gelten für alle Aufträge. Abweichende Bedingungen seitens der Auftraggeber werden ausdrücklich und unwiderruflich ausgeschlossen.
  3. Die Angebote und Kostenvoranschläge sind freibleibend und unverbindlich. Erst durch schriftliche Bestätigung durch den Auftragnehmer erlangen sie Rechtsverbindlichkeit.
  4. Mit mündlicher telefonischer Bestellung durch denn Auftraggeber kommt der Vertrag zustande.
  5. Der Auftraggeber ist verpflichtet die Leistungsbescheinigung bzw. Auftragsbestätigung des Auftragnehmers für die erbrachte Leistung selber abzuzeichnen bzw. durch einen Vertreter abzeichnen zulassen. Kommt der Auftraggeber dieser Verpflichtung nicht nach, kann er sich im Streitfall nicht darauf berufen, dass ihm die Geschäftsbedingungen nicht vorgelegen haben. Unsere Leistungsnachweise sind, vom Auftraggeber auf Richtigkeit geprüft und unterschrieben, Rechtsgrundlage. Nachträglich auftretende Reklamationen können daher nicht berücksichtigt werden. Die Geschäftsbedingungen liegen in unseren Geschäftsräumen aus und können jederzeit von  unseren Auftraggebern eingesehen bzw. angefordert werden.
  6. Für Schäden und Kosten die durch eine mangelhafte, ungenaue oder unvollständige Auftragserteilung entstehen haftet der Auftraggeber gegenüber dem Auftragnehmer.
  7. Für eine mangelhafte Leistung durch den Auftragnehmer haftet dieser nur in der Weise, dass er kostenlose Nachbesserung schuldet. Sollte die Nachbesserung fehlschlagen, steht dem Auftraggeber nach Ablauf einer angemessenen Frist die Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages zu. Alle Schadensersatzansprüche, die nicht auf eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Vertragsverletzung des Auftragnehmers, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sind ausgeschlossen. Mangelhafte Leistungen sind innerhalb einer Frist von 14 Tagen schriftlich anzuzeigen.
  8. Für vom Auftragnehmer verursachte Schäden haftet dieser nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz bis zu der Höhe für die seine Versicherer  Ersatz zu leisten haben. Die Haftung dafür entfällt, wenn der Schaden nicht unverzüglich nach Kenntnis des Auftraggebers angezeigt wird. Dies gilt auch für Schadenansprüche gegenüber dem Personal des Auftragnehmers.
  9. Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Container nicht überladen (nur bis Containeroberkante gestrichen ) oder fehlbefüllt (mit anderem Material als im Auftragsschein angegeben) oder falsch deklariert (absichtlich falsche Angabe einer Abfallart ) sind. Sollte bei Abholung bzw. Entleerung des Containers vom Auftrag abweichend eine größere Menge als angegeben oder eine andere Abfallart als angegeben (auch z.B. durch zusätzliche Fremdbeladung ) festgestellt werden, so gehen alle entstehenden Mehrkosten zu Lasten des Auftraggebers. Gefährliche bzw. Sonderabfälle dürfen generell nicht in die Container eingefüllt werden (z.B.: Farbe, Lacke, Öle, Flüssigkeiten, Asbest, Dachpappe, Teer). Bei einer Fehlbefüllung mit diesen Abfällen erfolgt eine Sicherstellung dieser, sowie eine Meldung (Anzeige) an die zuständige Überwachungsbehörde. Diese legt dann alle weiteren Vorgehensweisen und Entsorgungsmaßnahmen (lt. Kreislaufwirtschaftsabfallgesetz) fest. Alle daraus entstehenden Kosten, auch die für Zwischenlagerung und Reinigung der Container, gehen automatisch zu Lasten des Auftraggebers und werden ihm gesondert in Rechnung gestellt.
  10. Bei einer Überladung der Container entscheidet der zuständige Fahrer ob der Container abgeladen, bzw. gegen Erstattung der anfallenden Mehrkosten abgefahren wird.
  11. Bis zur vollständigen Abnahme durch das Personal der Deponie-, Verwertungs-, Entsorgungs- oder Umschlaganlage sind die Abfälle Eigentum des Auftraggebers.
  12. Baustellen, Lagerplätze, Zufahrten, Gehwege, Einfahrten sind vom Auftraggeber oder dessen Mitarbeiter so herzurichten (befestigt, abgesperrt, ggf. gesichert), dass die bestellte Leistung mit den für die Auftragserfüllung erforderlichen schweren Fahrzeuge bedenkenlos erbracht werden kann. Ebenso haftet der Auftraggeber für die Einhaltung der entsprechenden Fahrzeuggesamtgewichte auf dem zu befahrenden Untergrund, auch bei Überfahrten und Unterkellerungen, sowie die erforderliche Zufahrts- und Arbeitsbreite. Für Schäden jeglicher Art, die der Fa. Greffin oder Dritten, infolge ungeeigneter Zufahrten, Aufstell- oder Lagerplätze entstehen, haftet ausschließlich der Auftraggeber.
  13. Bei ungenügender Information über den zu befahrenden Untergrund entscheidet der Kraftfahrer nach Rücksprache ob er diesen befährt.
  14. Vergebliche Anfahrten oder Wartezeiten gehen immer zu Lasten des Auftraggebers und werden Ihm gesondert in Rechnung gestellt. Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Gestellung, Wechselung oder die Abholung der Container nicht erschwert oder unmöglich gemacht werden. Für daraus entstehende Kosten (Abschleppdienst, Polizei) haftet der Auftraggeber.
  15. Terminzusagen des Auftragnehmers sind immer als unverbindlich anzusehen, da wir neben den vorgenannten Gründen auch in erheblichen Maß von den Verkehrs- und Wetterverhältnissen abhängig sind. Die mögliche Nichteinhaltung begründet daher keinerlei  Schadensansprüche von Seiten des Auftraggebers. Wir sind jedoch bemüht, im Rahmen unserer betrieblichen Möglichkeiten, die bestellte Leistung so termingerecht wie möglich auszuführen.
  16. Die Einholung polizeilicher Genehmigungen für die Containergestellung wird nur auf schriftliche Bestellung und gegen Entgelt vom Auftragnehmer übernommen. Die in jedem Fall nach 10 Tagen erforderliche Genehmigung vom zuständigen Tiefbauamt muss der Auftraggeber selbst beantragen und auch dort bezahlen. Gegebenenfalls erforderliche Sicherheitsmaßnahmen wie das Aufstellen von Verkehrszeichen, Absperrungen oder etwa durch Beleuchtung hat der Auftraggeber unter Einhaltung der gesetzlichen. Bestimmungen u.a. der Straßenverkehrsordnung  selbst durchzuführen. Für unterlassene Sicherung oder fehlende Genehmigung haftet ausschließlich der Auftraggeber. Er hat den Auftragnehmer gegebenenfalls von Ansprüchen Dritter freizustellen.
  17. Sämtliche Container sind mit den vorgeschriebenen Warnfolien ausgerüstet. Der Auftragnehmer überzeugt sich unverzüglich bei Gestellung des Containers von der guten Sichtbarkeit dieser Folien. Ferner obliegt Ihm die Reinhaltung dieser Folien während der Containermietzeit. Für entstehende Schäden am Container während der Mietzeit haftet der Auftraggeber, auch wenn die Ursache nicht festgestellt werden kann . Gleiches gilt für das Abhandenkommen des Containers während der Mietzeit.
  18. Das vereinbarte Entgelt umfasst, soweit nicht anders ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde, die Gestellung und Abholung des Containers  einschließlich den dazugehörigen Entsorgungskosten für den deklarierten Abfall, (unter  Beachtung von Punkt 9) und die Miete für die Standzeit bis zu 7 Kalendertagen (gerechnet vom Gestelltag bis zum frühstmöglichen Abholtermin) auf Abruf oder nach Absprache. Meldet der Auftraggeber innerhalb dieser 7 Kalendertage den Container nicht zur Abholung  frei oder verlängert die Mietzeit nicht ausdrücklich schriftlich mit den Auftragnehmer, so wird der Container selbstständig vom Auftragnehmer nach Ablauf der 7 Kalendertage abgeholt. Verlängerte Mietzeiten werden gemäß unserer Preisliste gesondert in Rechnung gestellt.
  19. Zahlungsbedingungen: Vereinbarte Preise sind Nettopreise, die Mehrwertsteuer wird in gesetzlich vorgeschriebener Höhe berechnet. Die Zahlung ist sofort nach Rechnungsstellung (in der Regel bei Containergestellung) und ohne jeden Abzug fällig. Im Falle eines Zahlungsverzuges ist der Auftragnehmer berechtigt Verzugszinsen in Höhe von 5 % über den Diskontsatz der Deutschen Bundesbank zu berechnen. Für jede Mahnung berechnen wir 5 Euro.
  20. Erfüllungsort und Gerichtstand ist Berlin-Hohenschönhausen, soweit  der Auftraggeber Vollkaufmann im Sinne des HGB, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder Träger eines öffentlichen rechtlichen Sondervermögens ist.
  21. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen rechtsunwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
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Kies
Mutterboden
Pflastersand
Abfallfibel

Merkblatt-Bauschutt

Bauschutt besteht ausschließlich aus mineralischen Materialien.
Dazu gehört z.B.:
 
Aufzählung Mauerwerk,
Aufzählung Ziegelsteine,
Aufzählung Straßenaufbruch,
Aufzählung reiner Betonabbruch,
Aufzählung Fliesen und Kacheln,
Aufzählung Dachziegel,
Aufzählung Mörtel- oder Putzreste,
Aufzählung Waschbecken und Kloschüsseln.
 
Diese Abfälle können nur dann von uns als Bauschutt (zum günstigeren Preis) entsorgt werden, wenn Sie Ihren Bauschuttcontainer frei von Störstoffen halten. Bitte werfen Sie deshalb
 
Aufzählung keine Tapetenreste,
Aufzählung keine Kabel oder Rohre,
Aufzählung keine Strohmatten und Rabitzdrahtwände,
Aufzählung keine Holzreste, Holzsplitter, Sägespäne,
Aufzählung keine Isolier- und Dämmstoffe,
Aufzählung keine Gips- und Rigipsplatten,
Aufzählung keine Dachpappe,
Aufzählung keine Styroporplatten oder Teeranhaftungen,
Aufzählung keine Metalle wie z.B.Moniereisen, Streckmetall, Heizkörper
Aufzählung keine Glasreste,
Aufzählung keine Kunstoffolien, Farbeimer und Lackdosen
 
in den Container! Ansonsten müßten wir den Container als "Baumischabfall" entsorgen und Ihnen den Aufwand für die höheren Entsorgungskosten in Rechnung stellen!
 

Merkblatt-Baumischabfall

Im Gegensatz zum Bauschutt sind Baumischabfälle ein bei Baumaßnahmen anfallendes Gemisch aus sowohl mineralischen und nicht mineralischen Stoffen. Zusätzlich zu der gesamten Palette des Bauschutts können Sie über unsere Baumischabfallcontainer auch
 
Aufzählung Tapetenreste , Folien , Papiertüten
Aufzählung Kabel oder Rohre,
Aufzählung Strohmatten und Rabitzdrahtwände , Sauerkohlplatten
Aufzählung Holzreste , Holzsplitter , Sägespäne,
Aufzählung Ziegel- und Betonbruch ,
Aufzählung Gips- und Rigipsplatten ,
Aufzählung Metalle wie z.B.Moniereisen , Streckmetall , Heizkörper
Aufzählung Kunstoffolien , restentleerte Farbeimer und Lackdosen
 
Aber denken Sie daran: Unsere Container sind nicht für die Aufnahme von flüssigen Stoffen geeignet! Schadstoffverunreinigte oder belastete Abfälle wie z.B. asbesthaltige Eternitplatten Dachpappe , Mineralwolle , Styropor oder Farb- und Lackeimer sind kein Baumischabfall. Desweiteren gehören Tür- und Fensterhölzer nicht in den Baumischabfall . Auch Ofenschutt oder Bauschutt mit teerhaltigen Anhaftungen , sowie Druckbehälter , wie : alte Gasflaschen , Ölradiatoren oder Tanks sowie Batterien und Leuchstofflampen gehören nicht in den Baumischabfall . Diese Abfälle müssen generell separat entsorgt werden .
 

 

Merkblatt-Hecken-Grünschnitt

Ob für den Hobbygärtner oder den Profibetrieb - mit unseren Containern für Garten-und Parkabfälle können Laub, Rasen- und Grünschnitt, Äste und Wurzeln bequem entsorgt und einer Verwertung zugeführt werden.
 
Aber denken Sie daran: Äste und Wurzeln können nur bis zu einem Durchmesser von 15 cm und einer maximalen Länge von 1 m über unsere Container entsorgt werden! Gegebenenfalls bitte Äste kürzen oder Wurzeln spalten!
 
 

Merkblatt Bau- und Abbruchholz A1- A3

Bei Bau- und Abbruchholz A1-A3 handelt es sich vornehmlich um naturbelassenes Holz auch mit Oberflächenbehandlung wie Anstrich, Lasur oder Lackierung , Spanplatten und Möbelholz
Ob auf der Baustelle, beim Umzug oder in der Werkstatt - entsorgen Sie
 
Aufzählung Bretter, alte Spanplatten
Aufzählung Paletten,
Aufzählung Holzkisten,
Aufzählung Holzreste, Holzsplitter, Sägespäne,
Aufzählung Schnittreste,
 
bequem und preisgünstig über unsere Container für unbehandeltes Altholz. Wir verarbeiten Ihre Holzabfälle zu Zwischenprodukten für die Holzindustrie.
Aber denken Sie daran: Behandeltes oder kontaminiertes und tiefgetränktes Altholz hat in diesem Container nichts zu suchen. Dazu gehören unter anderem auch Tür-und Fensterhölzer , Telegrafenmasten , Eisenbahnschwellen , Hölzer aus dem Dachbereich .Diese Abfälle müssen separat entsorgt werden.
 

 

Merkblatt Bau- und Abbruchholz A4

 
Bau. und Abbruchholz der Kategorie A4 , dabei handelt es sich um tiefgetränkte und behandelte Hölzer , dazu gehören alle Tür- und Fensterhölzer , Telegrafenmasten , Eisenbahnschwellen , Hölzer aus dem Dachbereich usw.
 

 

Merkblatt-Schrott

 

Altschrotte sind ausgediente Metallprodukte und Wirtschaftsgüter aus Metall , wie z.B. alte Zäune und Zaunfelder , Getränkedosen , Maschinenteile , Eisenbahnschienen , Heizkörper .  Neuschrotte sind Rückstände aus der Metallverarbeitung. Dazu zählen alle bei der Produktion anfallenden Verschnittmengen (Stanz- und Schnittreste, Späne vom Bohren oder Fräsen usw.) ohne nachteilige Verunreinigungen.

Aber bitte denken Sie daran , Elektro - und Elektronikschrott , wie: Kühlschränke , Fernseher , Monitore , Ölradiatoren und Druckbehälter wie alte Gasflaschen oder Batterien  gehören nicht in den Container . Diese Sachen müssen wieder getrennt gesammelt und entsorgt werden .

 

 

Merkblatt-Sperrmüll

 
Hierbei handelt es sich um einzelne sperrige Haushaltsgegenstände und Altmobiliar, die wegen ihres Umfangs oder ihres Gewichts auch nach eventueller Zerkleinerung nicht in die städtischen Abfallbehälter eingefüllt werden können. Nicht zum Sperrmüll gehören: Restmüll, schadstoffhaltige Abfälle, Sperrmüll aus Gewerbebetrieben, Kleinteile die in Kartons oder Säcke verpackt sind, Wertstoffe wie Papier, Glas, Schrott, Altreifen, Grüngut, Kühlgeräte, Verpackungen mit dem Grünen Punkt sowie Abfälle aus Renovierungs- und Umbaumaßnahmen.